Barbara Fahrendorf

Pianistin  -  Komponistin  -  Dipl.-Musikpädagogin

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Vita

geboren 1967 in Haltern am See (NRW)

erster Klavierunterricht im Alter von acht Jahren

erster öffentlicher Klavierauftritt mit neun Jahren

ab 1978 zusätzlich Orgel- und Klarinettenunterricht, Theorie, Gehörbildung, Chor

ab dem elften Lebensjahr regelmäßig als Organistin in verschiedenen Städten des Münsterlandes und im Ruhrgebiet tätig

als jüngste Teilnehmerin im Fach Orgel mit zahlreichen Preisen bei Jugend musiziert (u.a. Landeswettbewerb) und mit dem Förderpreis der CWH Marl ausgezeichnet

seit 1985 Konzentration auf das Fach Klavier; Unterricht bei Prof. Istvan Nagy

kurz darauf Solistin beim Jugendsinfonieorchester Marl (Tschaikowskys erstes Klavierkonzert), Leitung: Matthias Pintscher; weitere Orchester- und Kammermusikkonzerte

Meisterkurse bei James Tocco (Schleswig-Holstein-Musikfestival) und Peter Feuchtwanger (Schubertiade Schnackenburg)

1988-1994 Studium Hauptfach Klavier/Diplom-Musikerziehung an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Sorin Enachescu und Prof. Rolf Koenen

während des Studiums Klavierbegleiterin u.a. der Saxophonklassen der UdK

seit Studienabschluss freiberufliche Musikerin

erfolgreiche Vorbereitungen zahlreicher Schüler für Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen und Musikgymnasien

2006 Fortbildung in Chorleitung

2006-2010 Leitung verschiedener Chöre

Konzerte als Solistin und Klavierbegleiterin

Fernsehauftritt

Kompositionen: Klavierstücke, Lieder (verschiedene Besetzungen im Jazz-/Pop-Stil), Arrangements, Klavierschule für erwachsene Anfänger (Diplomarbeit)

lebt in Berlin

 

Pressestimmen

"Mit Entschiedenheit und großer Virtuosität wusste Barbara Fahrendorf ihrem Publikum seine (Frank Martins) ungewöhnlichen Préludes von 1948 zu vermitteln. Auch in Poulencs Improvisation "sur le nom de Bach" beeindruckte sie mit sicherer Technik und starkem Ausdruck."

Ruhr Nachrichten


"Im vollbesetzten Saal ... ernteten die beiden Pianisten mit ausdrucksvollen und virtuosen Interpretationen ... ausdauernden Applaus. Barbara Fahrendorf eröffnete den Abend mit der Sonate in Es-Dur, Hob. XVI: 49 von Joseph Haydn. Nach dessen spielerischem Finale wirkte das anschließende Scherzo Nr. 2 in b-Moll, op. 31 von Frédéric Chopin umso dramatischer, dessen Dynamik- und Stimmungswechsel die Künstlerin ausdrucksstark vortrug."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 

Klavierbegleitung / Korrepetition

E- und U- Musik (Oper, Operette, Kunstlied, Standards, Kammermusik)

Konzert-, Examens- und Wettbewerbsbegleitung (auch kurzfristig)

Versiertheit im Prima-Vista-Spiel

Kenntnisse insbesondere der italienischen Diktion

Eigene Gesangserfahrungen

Dirigieren als Studienfach

Kenntnisse des Streicher- und Bläserspiels

Jahrelange Erfahrung als Klavierbegleiterin und Korrepetitorin

 

Klavierunterricht

... für Anfänger (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)

Vom Hören, Singen, Spielen, Improvisieren zum Interpretieren:

In den ersten Unterrichtsstunden wird das Instrument durch Hören, Singen und Spielen leichter Kinder- und Volksliedmelodien etc., Liedbegleitung, Transposition und Improvisation ohne Noten kennen gelernt. Der Schüler macht sich mit der Klaviatur vertraut, sucht Töne und Klänge und lernt elementare Anschlagsformen kennen. Durch die auditive Unterrichtsmethode wird insbesondere das musikalische Gehör gefördert, so dass sich die motorischen Fähigkeiten freier und ungezwungener entfalten können.

Die spätere Auswahl einer Klavierschule nach Noten richtet sich nach dem Alter, den individuellen Interessen und Fertigkeiten des Schülers. Das Erlernen der Notenschrift ist nicht zwingend notwendig, erleichtert dem Schüler aber den Zugang zur bestehenden, vielfältigen Musikliteratur unserer Zeit.

Das Verstehen musikalischer Zusammenhänge in Verbindung mit Musiktheorie und Gehörbildung wird altersstufengerecht in den Unterricht integriert und steht im Zusammenhang mit dem gerade zu erarbeitenden Spielmaterial.

... für Fortgeschrittene (insbesondere Hochschulvorbereitung)

Eine natürliche, sich gesund entwickelnde Klaviertechnik basiert primär auf der richtigen musikalischen Vorstellung des zu Spielenden (Rhythmus, Phrasierung etc.). Die sich daraus ergebenden natürlich empfundenen Bewegungsabläufe und Atmungsvorgänge führen zu einem freien Spiel, technischer Präzision und einem schöneren Klavierklang. Das Voraushören, das ‘innere Ohr’, leitet das Spielgeschehen. Eine bewusste Kontrolle über die Kontraktion und Expansion der Muskeln des Spielapparats unterstützt diese Vorgänge.

Unterschiedliche Übemethoden (u.a. Improvisieren mit dem zu erarbeitenden Material) führen zu einem schnelleren Ziel, mehr Sicherheit, fördern die Entwicklung der Technik und verhindern Langeweile beim Üben.

Verschiedene Methoden des Auswendig- bzw. Inwendiglernens, ebenso z.B. autogenes Training, fördern ein sicheres Auftreten vor Publikum.

Das regelmäßige Prima-Vista-Spiel begünstigt das schnellere Erfassen eines Musikstücks, ermöglicht das spontane Musizieren mit Anderen und das Kennenlernen vieler unterschiedlicher Musikrichtungen.

Eine ganzheitliche Unterrichtsmethode impliziert sowohl musikalische, körperliche als auch psychische Aspekte.

 

Interessantes

Warum ich mit über 80 Jahren noch täglich Klavier übe? Na, weil ich den Eindruck habe, dass ich Fortschritte mache. (Arthur Rubinstein)

Ich will geradewegs vom Klavierhocker ins Grab fallen. (Oscar Peterson)

Klavierspiel besteht aus Vernunft, Herz und technischen Mitteln. Alles sollte gleichermaßen entwickelt sein. Ohne Vernunft sind Sie ein Fiasko, ohne Technik ein Amateur, ohne Herz eine Maschine. (Vladimir Horowitz)

Das Klavier ist mein zweites Ich. (Frédéric Chopin)

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)

Das ist das wunderbarste Geheimnis der Tonkunst, dass sie da, wo die arme Rede versiegt, erst eine unerschöpfliche Quelle der Ausdrucksmittel eröffnet. (E.T.A. Hoffmann)

Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie. (Ludwig van Beethoven)

Das Wichtigste in der Musik steht nicht in den Noten. (Gustav Mahler)

Ohne Phantasie keine Kunst. (Franz Liszt)

Die Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie kann ihr letztes Geheimnis nie enthüllen. (Oscar Wilde)

Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft. (Richard Wagner)

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. (Friedrich Nietzsche)

Mit Hilfe der göttlichen Tonkunst läßt sich mehr ausdrücken und ausrichten als mit Worten. (Carl Maria von Weber)

Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit, weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innerste der Seele dringen. (Platon)

Es ist des Lernens kein Ende. (Robert Schumann)



 

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Klaviaturen: Musik©Violetta (de.fotolia.com)

Porträt: Anja Weber

Hände auf Tastatur: B.F.